Monitoring und Evaluation des Projektes „Gute Wege zur guten Arbeit“

Das Projekt „Gute Wege zur guten Arbeit“ wird vom ACE Auto Club Europa e.V. initiiert sowie durchgeführt und durch den DGB, den Deutschen Gewerkschaftsbund mit seinen Mitgliedergewerkschaften und die Allianz pro Schiene e.V. unterstützt. Somit ist es eine breit angelegte Kommunikationskampagne. Gefördert wird das Projekt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

„Gute Wege zur guten Arbeit“ ist vor allem ein Kommunikationsprojekt mit Maßnahmen zur Ansprache, Information und Motivierung von Betriebs- und Personalräten, Beschäftigten und Unternehmensleitungen. Das Thema Mobilitätsmanagement soll so bundesweit bekannter gemacht und in die Betriebe getragen werden. Nachhaltige Mobilität soll dabei auf den unterschiedlichen Ebenen in Unternehmen verankert werden. Ein Handlungsschwerpunkt des Projekts liegt in der Gewinnung betrieblicher Akteure wie Betriebs- und Personalräten, Personalabteilungen und Geschäftsführungen als Multiplikatoren. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Beratung von Beschäftigten in Umbruchsituationen bspw. bei Umzügen und/oder einem Arbeitsplatzwechsel.

Das ILS wurde mit der Evaluation des Vorhabens beauftragt. Die Evaluation ist ein integraler Bestandteil des Vorhabens und erfolgt in zwei Abschnitten: der Prozessevaluation der Kommunikationsmaßnahmen und der Wirkungsevaluation der Beratungen für Beschäftigte. Hierdurch sollen Kommunikationserfolge (u. a. Erhöhung des Bekanntheitsgrades von betrieblichem Mobilitätsmanagement) sowie Beratungserfolge (bspw. Modal Shift in der Beschäftigtenmobilität) identifiziert und Empfehlungen für künftige Projekte und Maßnahmen abgeleitet werden.

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